Augenzentrum Augenzentrum

IVOM-Therapie bei Makulaerkrankungen


AUGENZENTRUM München Schwabing




Makulaerkrankungen wie die altersabhängige Makuladegeneration, diabetische Netzhautschäden oder Gefäßverschlüsse der Netzhaut können das zentrale Sehvermögen erheblich beeinträchtigen. Betroffene bemerken häufig verschwommenes Sehen, verzerrte Linien oder einen grauen Fleck im Zentrum des Blickfeldes. Da herkömmliche Medikamente den Augenhintergrund oft nur unzureichend erreichen, bietet die intravitreale operative Medikamententherapie (IVOM) eine gezielte Behandlungsmöglichkeit. Dabei wird das Medikament unter örtlicher Betäubung direkt in den Glaskörper des Auges eingebracht und kann so unmittelbar am Ort der Erkrankung wirken.

Die Therapie wird individuell auf die jeweilige Erkrankung und den Verlauf abgestimmt. Moderne bildgebende Verfahren ermöglichen eine präzise Beurteilung der Netzhaut und unterstützen dabei, den optimalen Behandlungszeitpunkt sowie die notwendigen Therapieintervalle festzulegen. Neue Medikamente können zudem längere Abstände zwischen den einzelnen Injektionen ermöglichen. Ziel der Behandlung ist es, das Sehvermögen möglichst langfristig zu erhalten und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu sichern.

IVOM-Therapie bei Makulaerkrankungen

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